Die Kühleinheit des Transformators

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Im Betrieb eines Transformators entsteht viel Wärme, die seine Leistung erheblich beeinträchtigt. Die Verluste in Wicklung und Kern erzeugen während des Betriebs viel Wärme, die rechtzeitig abgeführt werden muss, um Isolationsschäden durch Überhitzung zu vermeiden.

Die Kühlung eines Transformators hängt vom Transformatortyp und dem Einsatzort ab. Zudem werden bei unterschiedlichen Leistungsklassen innerhalb derselben Kategorie verschiedene Kühlformen in der Konstruktion berücksichtigt. Nur die Oberfläche des Öltanks gewährleistet einen gleichmäßigen Temperaturausgleich. Mit steigender Leistung kann die Wärmeabfuhrfläche der Struktur vergrößert werden. Beispielsweise kann durch Hinzufügen von Ölleitungen und Tankwänden eine Wellenstruktur (Wellöltank) realisiert werden. Bei höherer Leistung kann die Kühlfläche durch Luftkühlung erweitert werden. Bei Transformatoren mit hoher Leistung reicht die natürliche Konvektion nicht aus, um die Wärme aus dem Transformatorgehäuse abzuführen. Daher ist eine Ölpumpe erforderlich, die das Öl in die Ölkanäle der Spule befördert und so eine Zwangsumlaufzirkulation erzeugt. Zusätzlich wird ein hocheffizientes Kühlsystem eingesetzt, um die Wärme nach außen abzuführen.

Die gängigen Kühlelemente von Transformatoren sind Kühler oder Radiatoren. Es gibt zwei Arten von Kühlern: Luftkühler und Wasserkühler. Die Wasserkühlung wird nur in Ausnahmefällen eingesetzt, beispielsweise bei ausreichendem Wasserdurchfluss und aus wirtschaftlichen Gründen. Radiatoren werden üblicherweise bei Transformatoren mittlerer und kleiner Leistung verwendet und sind in zwei Ausführungen erhältlich: direkt mit dem Öltank verbunden oder über einen Ölverteiler. Hinsichtlich der Montageart gibt es geteilte und integrierte Ausführungen.

Die Heizkörperverkleidung kann je nach Einbauart in feste und abnehmbare Verkleidungen unterteilt werden.

PG-Typ: Feststehend, ohne Flansch, direkt auf den Brennstofftank geschweißt im Transformator.

PC-Typ: abnehmbar, durch den Flansch am Kraftstofftank, der im Transformator befestigt ist.

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Die Chipstruktur des Kühlkörpers kann unterteilt werden in:

1) Allgemeiner Typ: Der Achsabstand der Werkstücke ist gleich. Wie z. B. PC1800-20/520
2) Schwanenhalstyp: Das Werkstück wird von unterschiedlichen Mittelpunkten in ein langes und ein kurzes Stück geteilt, wobei der Unterschied zwischen langem und kurzem Stück in der Regel 300-500 mm beträgt, das kurze Stück 2 bis 3. Wie PC2700(2400)-26(2)/520.
3) Doppelrohrtyp: Das Sammelrohr ist mit einer Doppelrohrstruktur ausgestattet.

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Die Transformatorenfertigung unseres Unternehmens verfügt über zahlreiche Produktionslinien, darunter automatisches Abwickeln, vertikales und horizontales Scheren, automatisches Walzprofilieren, Mehrpunkt- und Einpunktschweißen, Nahtschweißen, Montageschweißen, Beizen und Phosphatieren, Heißölwäsche usw. Die Produkte sind in verschiedenen Spezifikationen wie 310, 460, 480, 520 und 536 mm erhältlich. Die Oberflächenbehandlung der Kühlkörper erfolgt je nach Kundenwunsch mit einer Decklackierung oder Acryl-Polymineral-Fett-Emaillefarbe oder durch Feuerverzinkung. Die Farbe des äußeren Erscheinungsbildes entspricht der des Transformator-Kühlkörpers, der Glanz ist gleichmäßig und die Oberfläche wirkt hochwertig.

Unser Unternehmen liefert nicht nur den Kühler, sondern auch die Kühlerverkleidung und die Ölleitungen. Der Kunde kann diese dann in seiner eigenen, entsprechend ausgestatteten Werkstatt schweißen und lackieren. Dadurch spart er erhebliche Transportkosten.

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Veröffentlichungsdatum: 22.09.2020